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Silvester ~ Altjahrestag

So wird in einigen europäischen Sprachen der 31. Dezember, der letzte Tag des Jahres im gregorianischen Kalender, bezeichnet. Das Jahresendfest haben bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde. Die Feuer-Feste am Jahreswechsel haben alte germanische Wurzeln.

Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch ‚Waldmensch‘, von lateinisch silva ‚Wald‘) geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. († 31. Dezember 335).

So machen wir uns bitte bewusst….. 

es ist nur ein Datum, festgelegt von Menschen, die 1582 den gregorianischen Kalender eingeführt haben.

Das chinesische Neujahrsfest gilt als der wichtigste traditionelle chinesische Feiertag. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar. 

Die Welt ist sehr „klein“ geworden, im heutigen Zeitalter von Globalisierung. Das www. hat uns alle sehr nahe gebracht.

Dennoch sind wir in unterschiedlichen morphogenetischen Feldern, die von Traditionen, Glauben, Kultur und Moral geprägt sind, unterwegs.

Ich frage mich dann wohl zu Recht, ob die Chinesen/Asiaten z. B. andere Rauhnächte haben als wir?

Ist es nicht doch alles durch unsere Gedankenkraft erschaffen und gibt uns im Außen den Halt, den wir uns Innen nicht geben können?

Ist nicht doch alles durch konditionierte Verhaltensweisen, die uns von unserer Herkunftsfamilie und unseren Ahnen in die Wiege gelegt wurden, der Glaube, der unsere wahrnehmbare Realität geschaffen hat, bestimmt?

Da sieht man mal wieder, dass jeder von uns seine spezifische, von der Familie und der Lebensgeschichte geprägte Wahrnehmung von der Welt hat und dem, was vermeintlich richtig oder falsch ist.

Oft sind wir Gefangene dieser subjektiven Wahrnehmungen und Einflüsse. Wir reagieren nicht auf die Realität, wie sie als objektiv beschreibbare, materielle Welt vorliegt, sondern wie sie sich uns als subjektiv eigene Realität darstellt!

Das muss man sich tatsächlich sprichwörtlich „auf der Zunge zergehen lassen“ , darüber sinnieren/meditieren.

Somit ist doch auch klar, dass wir mit Bewusstheit und Klarheit, unabhängig von der uns umgebenden Verhaltenskultur, unsere eigene Realität jederzeit neu erschaffen können!

Machen wir uns das zunutze und erschaffen für 2019 unsere eigene Realität! Brechen wir aus und kreieren unsere Wunschrealität!

Es gibt nur 2 Dinge, die das Ganze einschränken und die sind ethischer, universeller Natur:

  1. „Behandle jeden so, wie Du selbst behandelt werden willst…..  und zwar zuerst!“

  2. „Du kannst alles sein und alles tun, jedoch niemals auf Kosten anderer!“

Punkt 1 deshalb, weil die Kultur des Menschen gerne sagt: „Sollen doch die anderen damit anfangen, dann mache ich das auch!“ Wenn wir die Welt zu einem besseren Ort machen wollen, dann fangen wir bitte im Kleinen bei uns an. Das beginnt damit, aus der Routine auszubrechen und als Vorbild anderen zu dienen, die noch in dieser Opferhaltung sind.

Zu Punkt 2 werde ich von Dir hören: „Ja, aber ich kann doch die Bedürfnisse und Erwartungen der anderen nicht immer berücksichtigen, sonst komme ich ja nie voran!“

Stimmt, aber…… wenn wir jegliches Handeln unter den Aspekt „für alle dienlich und förderlich“ stellen, dann habe ich WERTE erschaffen, die durchaus erst mal in der breiten Gesellschaft auf Widerstand stoßen können. Aber auch nur deshalb, weil sie noch nicht so weit sind, das große Ganze und den langfristigen Nutzen zu sehen. Außerdem bringen neue Realitäten und Möglichkeiten den einen oder anderen an seine Grenzen und er muss die Komfortzone verlassen, um Neues in sein Leben zu integrieren.

Wenn dies für 2019 als „gute Vorsätze“ angestrebt wird, dann wird unsere Welt mit Sicherheit ein bisschen humaner! Silvester….und das wünschen wir uns doch alle so sehr…..

Auch in 2019 werde ich meiner Berufung folgen und für jeden, der mich braucht, um ein Stück weiter zu kommen in Sachen Spiritualität, Lebensqualität und Klarheit, da sein und mir Neues ausdenken, um es Euch nahe zu bringen.

Anregungen von Euch sind herzlich willlkommen!

In diesem Sinne einen guten Rutsch ins Neue Jahr und bis ganz bald unter 2 Ohren, oder in einem Seminar!

Herzlichst

Eure Anja Schönborn

 

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